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Bad Dürrheim Biesingen

Idyllisch gelegen auf der Baar zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb liegt das zu Bad Dürrheim gehörende Dorf Biesingen. Es liegt auf 704 Höhenmeter und zählt keine 500 Einwohner.

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Biesingen wurde erstmals im Jahr 759/60 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Sankt Gallen erwähnt. Im frühen Mittelalter gehörte der Ort gemeinsam mit dem Dorf Aasen zur Urmark Heidenhofen. Am 1. September 1971 wurde es in die Stadt Bad Dürrheim eingemeindet. Sehenswert ist die neugotische Kirche in der Dorfmitte und der Altvogtshof mit dem 1987 neugestalteten Dorfplatz.

Der kleinste Stadtteil Bad Dürrheims mit einer gewachsenen Tradition von Landwirtschaft und Handwerk, 300 Hektar Gemarkungsfläche und einem herausgeputzten Ortskern rund um die malerische, evangelische Kirche hat an dem Modellversuch „Aufblühende Dörfer“ zur Lokalen Agenda teilgenommen.

Seit 2008 ist Biesingen im Schwarzwald-Baar-Kreis das Dorf, das am meisten Solarenergie pro Einwohner produziert. In der gleichen Kategorie im Landesvergleich Baden-Württemberg liegt es auf Platz 10 und im Bundesvergleich auf Platz 47. (Süd-Westpresse 28. Oktober 2008). Im ehemaligen Gasthaus Löwen wurde 2015 eine Betreuungseinrichtung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit 17 Plätzen eingerichtet, die von der privaten Organisation "Soziale Kompetenz" (Geschäftsführer Alex Fetzer) getragen wird. In einem weiteren ehemaligen Gasthaus hat das Kinderhaus am Buchberg (Hüfingen-Behla) eine Außenwohngruppe eingerichtet.