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Hochschwarzwald

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Hier im Süden der Ferienregion Schwarzwald sind mit Feldberg, Belchen, Schauinsland und Herzogenhorn die höchsten Berge des Schwarzwaldes versammelt. Wanderer, Naturliebhaber, erholungsuchende, Mountainbiker, Rennradler, Sommer- und Wintersportler finden ihr Dorado im geografischen Hochschwarzwald.

Der Feldberg ist mit 1493 Metern sogar der höchste Gipfel aller deutschen Mittelgebirge. Im Winter bildet er das größte zusammenhängende Skigebiet außerhalb der Alpen. Im Sommer begeistert er mit einer in Deutschland einzigartigen subalpinen Pflanzenwelt.

Der Schluchsee und der Titisee sind die größten Seen für Wassersportler und Sonnenanbeter im Schwarzwald und beliebte Ausflugsziele zu jeder Jahreszeit. Sonnenbeschienene offene Bergkuppen, blaue Seen, Wälder und Wiesen, Heilklima und Höhenluft, feine Schwarzwälder Gastronomie und zünftige Vesperstuben, gelebtes Brauchtum und erlebnisreiche Kinderprogramme: Hier kommt vieles zusammen, was den Urlaub für die ganze Familie wertvoll macht.

Kulturreisende begeistern sich an den herrlichen Klosterkirchen in St. Blasien und St. Peter und St. Märgen, aber auch an den mächtigen Schwarzwaldhöfen mit ihren tief heruntergezogenen Walmdächern und an Schwarzwalddörfern, wie sie typischer kaum sein könnten.

Schluchtensteig

Wasser rauscht, gurgelt um Felsen, versickert im Boden, gestaltet eine urwüchsige Landschaft: Wutachflühen, Schleifenbachschlucht, Wutachschlucht, Haslachklamm, Windbergschlucht, Hohwehraschlucht, Wehraschlucht, dazwischen Aussichtsberge und sonnige Kuppen - der 119 Kilometer lange Schluchtensteig Schwarzwald zählt zu den Favoriten der Wanderer.

Vom Start weg erfüllte der 2008 eröffnete Fernwanderweg des Schwarzwaldes die strengen Kriterien des Gütesiegels "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland". Er führt in weitem Bogen durch den Naturpark Südschwarzwald. Einstieg ist in Stühlingen am Unterlauf der Wutach. Flussaufwärts führt der Weg zunächst nach Norden durch die tief eingeschnittenen Wutachflühen bis Blumberg und folgt dann dem Flusslauf durch die Wutachschlucht westwärts bis Lenzkirch. Dort verlässt der Schluchtensteig die Wutach, führt südwärts zum Schluchsee und weiter durch die Windbergschlucht nach St. Blasien, über Dachsberg und Ibach nach Todtmoos und endet in Wehr am Ausgang des Wehratales.

Schmale Pfade, steile Steige und stille Forstwege machen den Schluchtensteig aus. Abschnitte über Stock und Stein wechseln mit gut zu gehenden Fuhrwegen. Insbesondere im Tal der Wutach und in der Wehraschlucht führen schmale Steige durch steile Bergflanken. Gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind wichtig.

Mit der nötigen Vorsicht ist der Schluchtensteig mit seinen Wasserfällen, Wildwassern, Urwäldern, Burgen, Kletterfelsen und Aussichtstürmen auch ein idealer Wanderweg mit Kindern. Er eignet sich bestens, um sommerlicher Hitze zu entfliehen. In den Schluchten ist es angenehm kühl, hin und wieder bieten sich mit klarem Wasser gefüllte Gumpen zum Baden oder Abkühlen an. Auf den sonnigen Hochflächen weht meist ein erfrischender Wind.

Viele seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten haben in den Schluchten des südlichen Schwarzwaldes ihren Lebensraum: vom Apollofalter bis zum Wespenbussard, von den seltenen Aspisvipern bis zu Bibern, Luchsen, Gämsen und Hirschen. Botanische Kleinode wie Felsennelke, Orchidee, Türkenbund oder Silberblatt blühen am Wegesrand. Lupine, Königskerze und Akelei sprenkeln die Wälder mit bunten Farbtupfern.

Der Schluchtensteig lässt sich gut in fünf oder sechs Etappen erwandern. Beste Wanderzeit ist von Mai bis November. Jede Etappe ist von Mai bis Oktober auch an Wochenenden mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.