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Bilder für die Homepage

Gute Bilder ziehen die Aufmerksamkeit an

Das A und O einer guten Webseite sind die richtigen und gute Bilder. Der Besucher schaut sich im Schnitt mehrere Webseiten an auf der Suche nach seinem Urlaubsdomizil. Dabei interessieren ihn sicher in erster Linie die Fotos und erst nachrangig die Texte. Wer mit guten Fotos überzeugt, der kann sicher sein, dass der Besucher auf der Webseite bleibt und sich mit dem Angebot näher befasst. Vielleicht begrüßen Sie ihn schon bald als neuen Gast. In der Regel wird ziemlich schnell durchs Internet gesurft. Landet der Besucher auf Ihrer Homepage, entscheidet der erste Eindruck. Aussagekräftige Fotos, eingebunden in einem ansprechenden Layout, verschaffen Eindruck. Deshalb sollten Sie Ihre Ferienwohnung oder das Hotelzimmer ausschließlich mit guten Fotos präsentieren. Wählen Sie verschiedene Perspektiven, mischen Sie Groß- und Detailansichten und vermitteln Sie so eine perfekte Übersicht.

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Setzen Sie Ihr Angebot in Szene

Sie haben eine Homepage und möchte Ihre Ferienwohnung oder die Gästezimmer präsentieren. Aber irgendwie ist das Resultat nicht so, wie Sie es sich vorgestellt haben. Die Bilder spiegeln in keinster Weise die schönen Räume wider.

  • Kamera. Nutzen Sie eine Spiegelkamera oder einen anderen hochwertigen Fotoapparat mit Wechselobjektiven bzw. Zoom. Natürlich sollte eine Weitwinkeleinstellung vorhanden sein. Wenn Ihnen die Werbung verspricht, mit Ihrem Smartphone seien Fotos wie vom Profi möglich, dann werfen Sie die Werbung fort. Nicht umsonst verwenden Fotografen noch immer „richtige“ Kameras. Das hat seinen guten Grund. Kein Fotograf würde ernsthaft auf die Idee kommen, mit seinem Smartphone Innenräume zu fotografieren. Hochwertige Objektive lichten die Objekte optimal ab. Und der große Sensor in der Kamera hat natürlich eine ganz andere Leistung als eine Handykamera.
  • Blitzlicht. Gut, Sie haben eine Kamera zur Hand. Nun muss die Ferienwohnung nur noch ein wenig aufgehellt werden, weil die Schatten vom Fenster her zu stark und die Beleuchtung ebenso zu wünschen übrig lässt. Das Blitzgerät muss her! Vermeiden Sie den internen Blitz und nehmen Sie ein externes Blitzgerät. Auf gar keinen Fall frontal auf die Möbel blitzen. Das grelle Frontallicht lässt die Farben im Raum und die Stimmung verblassen. Drehen Sie den Blitz zur Seite, entweder zum Fenster oder zur Decke und achten Sie darauf, ihn nur auf helle, weiße Wände auszurichten. Sie streuen das Licht am besten. Werden gefärbte Oberflächen angeblitzt, reflektieren die Farben übers ganze Bild.
  • Raumlicht. In der Regel fahren Sie mit einem Blitzgerät ganz gut. Schalten Sie vor dem Fotografieren dennoch alle Lampen und den Fernseher an. Das gibt den Räumen einen warmen Ton. Da Sie ja indirekt blitzen, werden die Lampen nicht überstrahlt. Und ein angeschalteter Fernseher ist besser als eine schwarze Fläche irgendwo auf einer Komode.
  • Stativ. Harmonische Farben und eine gemütliche Atmosphäre lässt sich am besten ohne den Einsatz eines Blitzlichtes erzielen, sofern ausreichend Außenlicht durchs Fenster flutet. Ist der Raum hell ausgeleuchtet, sollten Sie dennoch ein Stativ einsetzen. Damit vermeiden Sie hässliche Wackler und können sogar längere Belichtungszeiten bevorzugen. Denn je größer der Blendenwert (sie ist dann größtmöglich geschlossen), umso weiter reicht die Tiefenschärfe. Oder anders: Möbel direkt vor der Kamera bis hin zu den Schränken im Hintergrund sind alle scharf.
  • Kamerastandpunkt. Auch wenn Sie Ihre Zimmer ganz genau kennen, so betrachten Sie diese doch einmal durch den Sucher. Eine optimale Wirkung erzielen Sie, wenn Sie diagonal fotografieren, also in einer Ecke stehen und in den Raum blicken. Kleine Räume wie Bäder lassen sich gut darstellen, indem Sie beispielsweise auf einen Stuhl steigen und von oben herab fotografieren. Beim Auslösen unbedingt darauf achten, die Kamera nicht zu verkanten. Beim Drücken auf den Auslöser kann es leicht passieren, dass Sie für einen kurzen Augenblick eine Seite der Kamera nach unten drücken. Dann wird das Bild schief.
  • ISO-Einstellung. Ich selbst fotografiere am liebsten mit 400 oder 800 ISO. Diese Werte haben sich als praktisch erwiesen, sofern man eine ruhige Hand hat. Auch das Rauschen ist noch nicht sichtbar. Kleinere ISO-Werte führen eher zu einem erhöhten Kontrast.
  • Arrangieren. Beinahe hätte ich einen wichtigen Punkt vergessen: Inspizieren Sie die Zimmer vor dem Fotografieren. Kabel sollten beseitigt werden, Wäscheständer gehören ebensowenig aufs Bild. Hängen die Vorhänge gerade und sind die Betten gemacht? Kleinigkeiten können auf dem Bild störend wirken und verwirren nur.
  • Bildnachbearbeitung. So, die Bilder sind gemacht und die Blitzbatterien fast verbraucht. Beim Fotografieren haben Sie auf dem Display ja schon die Vorschau betrachtet. Nun geht es an die Bildbearbeitung. Damit werden die Fotos veredelt. Bitte beim Bearbeiten nicht übertreiben!

Der Tipp

Kunden des Schwarzwaldführers können unseren professionellen als auch preisgünstigen Foto-Service in Anspruch nehmen. Wir machen bei Ihnen die perfekten Bilder. Denn wir möchten, dass Sie Erfolg haben. Fragen Sie uns danach! Weitere Informationen auf Schwarzwaldfotograf.de

So machen Sie bessere Fotos

  • Positive Fotos erzeugen Emotionen. Wenn ein Gast beim Betrachten des Bildes lächelt, haben Sie bereits die halbe Miete gewonnen und allerbeste Chancen auf eine Buchung. Der Gast wird sich auch später an die Homepage erinnern.
  • Im grenzenlosen Internet geht man leicht unter. Deshalb sollte man auch Mut zeigen und etwas bieten, das sich vom üblichen Einerlei abhebt. Zeigen Sie Ihren Besuchern auch mit anderen Fotos, dass Sie anders sind und sich um den Gast bemühen.
  • Auf gar keinen Fall sollten Sie Fotos „von der Stange“ verwenden. Am besten, Sie verwenden ausschließlich eigene Bilder oder von einem Fotografen. Denn diese sind stets bemüht, beste Arbeiten abzuliefern. Fotografen kennen sich in dem Metier am besten aus, schulen sich ständig weiter und möchten Sie als Kunden auch behalten. Das funktioniert nur, wenn Sie aufgrund der Fotos auch Gäste ansprechen.
  • Bilder von Gegenständen, Möbeln und dem Haus sind ja ganz nett. Aber sind hin und wieder Menschen zu sehen, so erhöht das die Aufmerksamkeit ungemein. Deshalb keine Scheu haben, wenn der Fotograf den Gastgeber bittet, mal Platz zu nehmen, einen Kaffee zu genießen oder vom Balkon aus die herrliche Landschaft zu betrachten.
  • Ganz klar: Der Gast ist König! Und das müssen Sie den Besuchern auch auf der Homepage vermitteln. Und zwar deutlich. Vermitteln Sie ihm das Gefühl, dass er bei Ihnen genau richtig ist.
  • Fotos sagen mehr als tausend Worte und sind für die perfekte Präsentation nicht zu ersetzen. Der Gast macht sich ein Bild von Ihrem kompletten Angebot sowie der Umgebung. Deshalb: Nur professionelle Fotos steigern die Qualität Ihrer Webseite. Schließlich haben Sie sich ja bei Ihrer Einrichtung, dem Mobiliar und Accessoires und sonstigen Leistungen ja ebenso viel Mühe gegeben. Es wäre schade, wenn der Erfolg nur an schlechten Bildern scheitert.

Darauf sollten Sie verzichten

  • Darauf sollten Sie verzichten
  • laienhafte, unscharfe, verwackelte oder schlecht belichtete Fotos
  • willkürlich gewählte Fotos ohne Aussagekraft
  • zu viele Fotos im Verhältnis zum Text auf einer Seite
  • falsches Bildformat, dass das Foto nicht auf die Homepage passt oder nicht angezeigt werden kann
  • langweilige Ansichten, falscher Bildaufbau, ohne Hintergrund oder Vordergrund
  • Uralt-Fotos, die kaum etwas über den aktuellen Zustand aussagen
  • Verletzung des Urheberrechts. Das kann richtig teuer werden!